Artenschutz im Serengeti-Park
Seit der Gründung 1974 sind Artenschutz, Forschung und Nachhaltigkeit ein wichtiger Bestandteil unserer Philosophie.
Zu den wichtigsten Erfolgen zählen die weltweit erste Wiederauswilderung eines in Europa gezüchteten Breitmaulnashorns, die Anerkennung als Zoologischer Garten 2004 oder die erste Geburt eines afrikanischen Elefantenbabys in Norddeutschland seit 30 Jahren.
Wir wollen unser Wissen um die Natur weitergeben! Im Jahr 2009 erhielten wir vom Niedersächsischen Kultusministerium die begehrte und seltene Zertifizierung als außerschulischer Lernort im Bereich „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und bieten ein Pädagogik-Programm für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen an.

Artenschutz-Projekte im Serengeti-Park
Viele höhere Säugetiere mit gut entwickeltem Großhirn zeigen in ihrem Fortpflanzungsverhalten Ähnlichkeiten zu dem des Menschen, bei manchen Arten ergibt sich eine individuell mehr oder weniger deutlich ausgeprägte Selektivität bei der Partnerwahl.
Die sich stellende Frage bei der Untersuchung war: Hat er kein Interesse an den vorhandenen Katzen oder ist er grundsätzlich nicht in der Lage. Anhand der Untersuchung sollte festgestellt werden, ob die Geschlechtsorgane und die akzessorischen Geschlechtsdrüsen physiologisch ausgebildet und ohne Abweichung von der Norm sind.
Die neuesten wissenschaftlichen Publikationen aus dem Serengeti-Park
Ulrich, R.; Böer, M.; Herder, V.; Spitzbarth, I.; Hewicker-Trautwein, M.;
Baumgärtner, W. u. P. Wohlsein (2010):
Epizootic fatal amebiasis in an outdoor group of Old World Monkeys.
Journal of Medical Primatology (in press)
Hierbei handelt es sich um eine hochaktuelle Studie zum Vorkommen von Amöben bei Affen.
Untersuchungen wurden in Kooperation mit dem Serengeti-Park und der Tierärztlichen Hochschule Hannover durchgeführt.
Wohlsein, P., A. Lehmbecker, B. Grummer, L. Haas, M. Böer (2010):
Fatal equine Herpesvirus-1 infection in black bears (Ursus americanus)
Proc. Ann. Conf. EAZWV., Madrid.(in press)
Ein wichtiger Beitrag zum Vorkommen von pferdetypischen Herpesviren bei anderen Tierarten, z.B. beim Schwarzbären. Untersuchungen wurden in Kooperation mit dem Serengeti-Park und der Tierärztlichen Hochschule Hannover durchgeführt
Göttert, T.; Schöne, J.; Zinner, D; Hodges, J.K.; and M. Böer (2010)
Habitat use and spatial organization of relocated black rhinos in Namibia
Mammalia (in press)
Abschliessende Ergebnisse zur Anpassung und Eingewöhnung von Spitzmaulnashörnern, die aus dem Etosha Nationalpark umgesiedelt wurden auf benachbartes Farmland der E.R.C.A.(Etosha Rand Conservation Area) das als Pufferzone zum Nationalpark etabliert wurde. Untersuchungen wurden von der Niedersächsischen Lotto-Bingo-Stiftung,der Serengetipark GmbH sowie der E.R.C.A. Foundation finanziert und in Kooperation mit dem Deutschen Primatenzentrum Göttingen, dem Namibianischen Umweltministerium und der Gesellschaft der Freunde der Tierärztlichen Hochschule Hannover durchgeführt
Präsentation
Forschungsprojekt Asiatischer Windhund
PDF, ca. 4 MB
Präsentation Forschungsprojekt Menschenaffen PDF, ca. 5 MB
Präsentation Forschungsprojekt Breitmaulnashorn PDF, ca. 19 MB
Präsentation PDF, ca. 19 MB













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!!--!hinterlies am 11.09.2011 (11:41) folgende Nachricht
supi!
Ihr habt echt einen schönen Serengetipark! Ich war auch schon einmal da ! Schön!
tobiashinterlies am 31.05.2011 (10:13) folgende Nachricht
suß
ich werde in 3 wochen kommen zu euch ich finde es schon das ir die tiere schtzt selbs die gepferteten arten
ir seit gute menschen und werdet es auch bleiben
Vanessahinterlies am 17.06.2010 (19:14) folgende Nachricht
Tiere
Ich war schonmal im Park es war echt cool!!!!!!