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Wildtiere im Serengeti-Park

Unsere Tiere von A-Z

Der Seren­geti-Park Hoden­ha­gen ist der größte Safari-Park Euro­pas. Es leben über 1.500 wilde und exo­ti­sche Tiere aus fer­nen ­Län­dern in einer natur­na­hen Umge­bung!

Auf einer Fläche von 120 Hekt­ar ­fin­dest Du unter ande­rem Löwen, Tiger, Nas­hör­ner, Anti­lo­pen und Bären. Arten­schutz, For­schung und Nach­hal­tig­keit sind ein wich­ti­ger Bestand­teil unse­rer Phi­lo­so­phie. Damit Du Dir ein Bild von der Viel­falt machen kannst, fin­dest Du hier eine Liste aller Tiere von A-Z. Um die Suche zu erleich­tern haben wir die Tiere noch in ver­schie­dene Tier­gat­tun­gen auf­ge­teilt.

Elefant - Wildtiere Serengeti-Park
Wildtiere Serengeti-Park

Afrikanischer Elefant | Loxodonta africana

Das größte Land­säu­ge­tier unse­rer Erde. Früher waren Ele­fan­ten über ganz Afrika ver­b­rei­tet, heute fin­dest Du sie nur noch vom Sudan bis nach Süd­a­frika. Sie leben in Savan­nen, Buschs­tep­pen, Wäl­dern, Sumpf­ge­bie­ten und an Berg­hän­gen. Es ist bewun­derns­wert, wie fein­füh­lig und geschickt ein Afri­ka­ni­scher Ele­fant mit sei­nem Rüs­sel umge­hen kann: Das Auf­neh­men von Gegen­stän­den ist eine Leich­tig­keit für ihn. Gleich­zei­tig ist der Rüs­sel auch das Geruchs- und Tas­t­or­gan. Schau ein­mal genau hin, er kann in alle Rich­tun­gen gedreht, gest­reckt und zusam­men­ge­rollt wer­den.

Amur Leopard - Wildtiere Serengeti-Park
Wildtiere im Serengeti-Park

Amur-Leopard | Panthera pardus orientalis

Der Amur-Leo­pard ist die sel­tenste Groß­katze der Erde! Früher war er weit ver­b­rei­tet: Du könn­test ihn in Ost­si­bi­rien zwi­schen Nord­ko­rea und der rus­si­schen Tun­dra antref­fen, heute ist er in der freien Natur nur noch am Amur­fluss zu fin­den. Dort leben etwa 50 Tiere, die ein­zi­gen frei leben­den Amur-Leo­par­den welt­weit! In Zoo­lo­gi­schen Gär­ten leben heute etwa 200 die­ser sel­te­nen Tiere.

Stummelaffe - Wildtiere Serengeti-Park
Wildtiere im Serengeti-Park

Angola-Stummelaffe | Colobus angolensis

Diese Pri­ma­ten leben in den Wäl­dern im öst­li­chen und süd­li­chen Afrika. Den Namen „Stum­me­l­af­fe“ erhiel­ten sie auf­grund des rück­ge­bil­de­ten (umgangs­sprach­lich „ver­s­tüm­mel­ten“) Dau­mens. Dies ist eine Anpas­sung an die baum­be­woh­nende Lebens­weise und ermög­licht ihnen, sich geschickt durch Sprünge und Han­geln durch die Bäume zu bewe­gen.

Arabische Oryx - Wildtiere Serengeti-Park
Wildtiere im Serengeti-Park

Arabische Oryx | Oryx leucoryx

Um die Ara­bi­sche oder auch Weiße Oryx ran­ken sich viele Geschich­ten. Die Men­schen glaub­ten früher, die­ses maje­s­tä­ti­sche Tier habe magi­sche Fähig­kei­ten: Das Fleisch sollte außer­ge­wöhn­li­che Kraft ver­lei­hen und unemp­find­lich gegen Durst machen. Auch glaubte man, dass ihr Blut gegen Schlan­gen­bisse helfe. Daher haben die Men­schen diese Anti­lope viel gejagt.

Axishirsch - Wildtiere Serengeti-Park
Wildtiere im Serengeti-Park

Axishirsch | Axis axis

Vor­der­in­dien und Sri Lanka sind das Zuhause des Axi­s­hir­sches. Er bewohnt Ebe­nen und fla­che Hügel mit Bäu­men und Büschen. Ihre Feinde sind der Tiger, Leo­pard und Rothund. Männ­chen und Weib­chen leben das ganze Jahr über in Her­den zusam­men in der die Hir­sche das Geweih ver­lie­ren. Hier­für gibt es wie bei allen tro­pi­schen Hir­schen keine bestimmte Jah­res­zeit. 

Wildtiere im Serengeti-Park

Bartaffe | Macaca silenus

Bartaf­fen leben in den Regen­wäl­dern Süd­west Indi­ens und in Grup­pen mit 10 bis 20 Tie­ren in der eine strenge Ran­g­ord­nung aus­ge­bil­det wird. Sie leben ter­ri­to­rial und ver­tei­di­gen ihr Gebiet. Bartaf­fen sind sehr geschickt. Sie kön­nen sogar die sta­che­li­gen Früchte des Cul­le­nia-Bau­mes öff­nen.

Bengaltiger - Wildtiere Serengeti-Park
Wildtiere im Serengeti-Park

Bengaltiger | Panthera tigris

Der Kön­igs­ti­ger ist in Asien behei­ma­tet. Diese Groß­katze kam ursprüng­lich in neun Unter­ar­ten vor. Einige Arten sind bereits aus­ge­s­tor­ben, alle übri­gen Tiger­ras­sen sind gefähr­det. Glück­li­cher­weise ist es mitt­ler­weile gelun­gen, Zucht­grup­pen des Ben­gal­ti­gers auf­zu­bauen und diese herr­li­che Groß­katze erfolg­reich zu ver­meh­ren. Tiger sind Ein­zel­gän­ger, wie alle Groß­kat­zen außer den Löwen und Gepar­den, die sich nur in der Paa­rungs­zeit zusam­men­fin­den.

Berberaffe - Wildtiere Serengeti-Park
Wildtiere im Serengeti-Park

Berberaffe | Macaca sylvanus

Ber­be­raf­fen sind die ein­zi­gen in Afrika leben­den Maka­ken Sie leben in klei­nen Schutz­ge­bie­ten am Nor­d­rand der Sahara und in Gibral­tar und sind damit die ein­zi­gen in Europa lebende Affen­art. Diese Affen sind sehr unemp­find­lich gegen­über kal­ter Wit­te­rung und leben auch im Win­ter drau­ßen. Ber­be­raf­fen haben ein inter­es­san­tes Fami­li­en­le­ben: Sie leben mit bis zu 60 Tie­ren zusam­men, dar­un­ter befin­den sich viele aus­ge­wach­sene Männ­chen, was recht unge­wöhn­lich ist.

Bison - Wildtiere Serengeti-Park
Wildtiere im Serengeti-Park

Bison | Bison bison

Der Bison ist auch als „Indi­a­n­er­büf­fel“ bekannt. Es ist das ein­zige Wildrind und zug­leich das mäch­tigste Säu­ge­tier des ame­ri­ka­ni­schen Kon­tin­ents! Bevor Euro­päer nach Ame­rika kamen, gab es ein wogen­des Gras­meer – die große Prärie, die end­los weit schien. Sie war die Hei­mat der Bisons. Es ist kaum vor­s­tell­bar, dass hier fast 60 Mil­lio­nen die­ser mäch­ti­gen Tiere leb­ten! Für die India­ner war der Bison über­le­bens­wich­tig: Sie leb­ten von sei­nem Fleisch, fer­tig­ten aus sei­ner Haut ihre Klei­dung und Zelte an und ver­ar­bei­te­ten seine Hör­ner zu Sch­muck.

Wildtiere Serengeti-Park

Blessbock | Damaliscus pygargus phillipsi

Das Ver­b­rei­tungs­ge­biet der Bless­bö­cke liegt in Leso­tho und Süd­a­frika. Sie bevor­zu­gen offe­nes Gras­land und dicht bewach­sene Savan­nen. Ihren Namen tra­gen sie auf­grund der wei­ßen Blesse auf der Stirn, die sich stark von ihrem brau­nen Fell abzeich­net. Die Innen­sei­ten der Beine und die Bauch­seite sind eben­falls weiß. Bless­bö­cke haben ein Stock­maß von etwa einem Meter und errei­chen ein Gewicht von 50 bis 80 Kilo­gramm, wobei die Männ­chen grö­ßer und schwe­rer als die Weib­chen sind. Bless­bö­cke ernäh­ren sich von Grä­sern und Kräu­tern.