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Wildtiere im Serengeti-Park: Ostafrikansicher Bongo
Wildtiere im Serengeti-Park

Ostafrikanischer Bongo | Tragelaphus eurycerus isaaci

Der Ost­afri­ka­ni­sche Bongo bewohnt tro­pi­sche Ber­g­re­gen­wäl­der in denen er mit sei­nem brau­nen Fell mit wei­ßen Strei­fen gut vor Fein­den getarnt ist. Weib­chen leben gemein­sam mit ihrem Nach­wuchs in klei­nen Grup­pen. Männ­chen sind Ein­zel­gän­ger. Bei dem Ost­afri­ka­ni­schen Bongo tra­gen beide Gesch­lech­ter spi­ral­för­mige Hör­ner.

Wildtiere im Serengeti-Park: Pferdeantilope
Wildtiere im Serengeti-Park

Pferdeantilope | Hippotragus equinus

Die Pfer­de­an­ti­lope lebt süd­lich der Sahara in meh­re­ren Unter­ar­ten. Sie erreicht eine Länge bis 220 Zenti­me­ter und eine Schul­ter­höhe bis 160 Zenti­me­ter. Ihre Hör­ner sind nach hin­ten geschwun­gen und bis zur Spitze mar­kant gerin­gelt. Die Pfer­de­an­ti­lope hat Zeich­nun­gen im Gesicht, die bei Tie­ren Gesichts­maske genannt wer­den.

Wildtiere im Serengeti-Park: Rappenantilope
Wildtiere im Serengeti-Park

Rappenantilope | Hippotragus niger

Die Rap­pen­an­ti­lope gehört unter ande­rem mit der Pfer­de­an­ti­lope zur Gruppe der „Pfer­de­bö­cke“. Ihr fin­det sie in Ost­afrika bis nach Kenia. Die Rap­pen­an­ti­lope zählt zu den impo­san­tes­ten Anti­lo­pen­ge­stal­ten über­haupt. Wenn sie jedoch gereizt wer­den, kön­nen sie recht angriffs­lus­tig und gefähr­lich wer­den.

Wildtiere im Serengeti-Park: Rothalsgazelle
Wildtiere im Serengeti-Park

Rothalsgazelle | Nanger dama ruficollis

Das ursprüng­li­che Ver­b­rei­tungs­ge­biet der Rot­hals­ga­zelle erst­reckte sich über den gan­zen Nor­den Afri­kas von Marokko und dem Sene­gal bis zum Sudan. Auf­grund star­ker Beja­gung und Zer­stör­ung des ursprüng­li­chen Lebens­rau­mes in der Ver­gan­gen­heit ist diese Tier­art vom Auss­ter­ben bedroht, da nur noch wenige Tiere in freier Wild­bahn leben: Schät­zun­gen zu Folge weni­ger als 2500 Tiere.

Wildtiere im Serengeti-Park: Säbelantilope
Wildtiere im Serengeti-Park

Säbelantilope | Oryx dammah

Du wirst sofort erken­nen, warum die Säb­elan­ti­lope die­sen Namen hat: Jeder, der die­ses kraft­volle Tier sieht, sta­unt über die sehr lan­gen stark nach hin­ten gebo­ge­nen Hör­ner. Bei den Männ­chen kön­nen diese bis zu 150 Zenti­me­ter lang wer­den!

Wildtiere im Serengeti-Park: Sitatunga
Wildtiere im Serengeti-Park

Sitatunga | Tragelaphus spekii

Die Sita­tunga leben im Sumpf und im Was­ser im west­li­chen und süd­li­chen Afrika. Als Nah­rung wäh­len sie Was­serpflan­zen, Schilf- und fri­sche Grä­ser. Sita­tunga haben breite Hufe, die sie gut über schlam­mi­gen Boden tra­gen. Auf har­tem Unter­grund sind sie hin­ge­gen schwer­fäl­lig. Sie schwim­men aus­ge­zeich­net und flie­hen daher gern ins Was­ser.

Wildtiere im Serengeti-Park: Spießbock
Wildtiere im Serengeti-Park

Südafrikanischer Spießbock | Oryx gazella

Die süd­a­fri­ka­ni­sche Oryx-Anti­lope, auch Spieß­bock oder Gems­bok genannt, ist das Wap­pen­tier Nami­bias. Viel­leicht fragst du dich warum gerade die­ses Tier erwählt wurde? Es gibt viele Gründe für diese Wahl: Die süd­a­fri­ka­ni­sche Oryx ist opti­mal an die wid­ri­gen Lebens­be­din­gun­gen der Wüste ange­passt und wird daher als Sym­bol für Zähig­keit und Genüg­sam­keit gese­hen.

Wildtiere im Serengeti-Park: Nyala
Wildtiere im Serengeti-Park

Tieflandnyala | Tragelaphus angasi

Der Tie­f­land­nyala zählt zusam­men mit Sita­tunga und Kudu zur Anti­lo­pen­gruppe der „Wald­bö­cke“. Er lebt gern im Busch­werk und in der Nähe von Was­ser. Nyalas sind in der freien Natur in Mosam­bik, Sim­b­abwe und im Nor­d­os­ten Süd­a­fri­kas ver­b­rei­tet. Außer­dem wur­den sie in Natio­nal­parks in Bots­wana und Süd­a­frika ein­ge­führt, in denen sie ursprüng­lich nicht hei­misch waren. Der Nyala galt lange als eine der sel­tens­ten Anti­lo­pen­art, die bis heute noch wenig erforscht ist.

Wildtiere im Serengeti-Park: Weißnackenmoorantilope
Wildtiere im Serengeti-Park

Weißnacken-Moorantilope | Kobus megaceros

Die Weißn­a­cken-Moor­an­ti­lope ist eine afri­ka­ni­sche Anti­lope aus der Gat­tung der Was­ser­bö­cke. Sie wird auch Mrs. Gray‘s Was­ser­bock genannt. So hieß die Ehe­frau des Zoo­lo­gen, der diese Anti­lo­pen­art das erste Mal beschrie­ben hat. Die Weißn­a­cken-Moor­an­ti­lope ist eine kräf­tige Sump­fan­ti­lope mit lan­gem Haar­k­leid. Wenn du sie mit ande­ren Arten ver­g­leichst, hat diese Anti­lo­pen­art ein kur­zes Gesicht, die Hufe sind hin­ge­gen außer­ge­wöhn­lich lang.