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Wildtiere im Serengeti-Park: Impala
Wildtiere im Serengeti-Park

Impala | Aepyceros melampus

Die zier­li­che Impala oder Schwarz­fer­sen­an­ti­lope bewohnt die offe­nen Savan­nen in Kenia, Uganda, Tan­sa­nia, Sam­bia, Mosam­bik, Sim­b­abwe bis nach Bots­wana und im nord­öst­li­chen Süd­a­frika. Der Name Impala ent­stammt der Zulu-Spra­che. Ein Impala erreicht mit ca. 90 Zenti­me­tern die Größe eines Dam­hir­sches, wirkt aber schlan­ker und fili­gra­ner. Ein typi­sches Erken­nungs­merk­mal die­ser Tiere sind die schwar­zen Fle­cken an den Fes­seln und ein läng­li­cher, wei­ßer Fleck über den Augen.

Wildtiere im Serengeti-Park: Katta
Wildtiere im Serengeti-Park

Katta | Lemur catta

Kat­tas gehö­ren zu den Lemu­ren. Sie leben auf der Insel Mada­gas­kar. Sie haben einen auf­fäl­li­gen, gerin­gel­ten Schwanz, mit dem sie gut balan­cie­ren kön­nen. Die alten Römer haben die bösen Geis­ter Ver­s­tor­be­ner als „Lemu­res“ bezeich­net. Von allen Lemu­ren ver­bringt der Katta die meiste Zeit am Boden, was eine Anpas­sung an den teil­weise tro­cke­nen Lebens­raum dar­s­tellt.

Wildtiere im Serengeti-Park: Kronenkranich
Wildtiere im Serengeti-Park

Kronenkranich | Balearica regulorum

Kra­ni­che gehö­ren zu den ältes­ten Vogel­ar­ten der Welt. In vie­len Kul­tu­ren gel­ten sie als Sym­bol für ein lan­ges Leben. Der Süd­a­frika- Kro­nen­kra­nich – auch Grau­hals- Kro­nen­kra­nich genannt – hat eine auf­fäl­lige gelb­li­che „Feder­kro­ne“, schwarze Federn auf dem Kopf und einen roten Haut­lap­pen an der Kehle. Er ist in Ost- und Süd­a­frika hei­misch.

Wildtiere im Serengeti-Park: Kulan
Wildtiere im Serengeti-Park

Kulan | Equus hemionus

Wil­d­e­sel, auch Kulane genannt, sind gefähr­det. Nur durch den Schutz des Men­schen gilt ihr Bestand mit ca. 2000 Tie­ren als gesi­chert. Kulane leben in Käl­tes­tep­pen und den Halb­wüs­ten in Turk­me­nis­tan und Kasachs­tan. Sie errei­chen eine Wider­rist­höhe von 1,20 bis 1,50 Metern. Kulane sind Gras­fres­ser, kön­nen jedoch auch mona­te­lang von ver­dorr­tem Gras­wuchs und hol­zi­gen Pflan­zen leben.

Wildtiere im Serengeti-Park: Lama
Wildtiere im Serengeti-Park

Lama | Lama glama

Das Lama gehört zur Fami­lie der Kamele. Diese Zuord­nung mag dich erstau­nen, denn das typi­sche Erken­nungs­merk­mal von Kame­len ist ja der Höcker, so wie ihn das Dro­me­dar oder das Tram­pel­tier haben. Das Lama ist in den süda­me­ri­ka­ni­schen Anden zuhause und stammt vom Gua­nako ab.

Wildtiere im Serengeti-Park: Lisztaf­fen
Wildtiere im Serengeti-Park

Lisztäffchen | Saguinus oedipus

Zur Fami­lie der Kral­len­af­fen gehö­ren auch die Lisztaf­fen. Ihren Namen haben sie in Anspie­lung auf den Kom­po­nis­ten Franz Liszt, der zur dama­li­gen Zeit eine ebenso eigen­wil­lige Fri­sur trug. Diese Affen haben einen wil­den wei­ßen Haar­schopf und sind stark gefähr­det! Schau sie Dir ein­mal ganz genau an: Die Mähne wächst bis tief in die Stirn­mitte hin­ein, das Gesicht ist schwarz, ebenso die Ohren.

Wildtiere im Serengeti-Park: Litschi-Wasserbock
Wildtiere im Serengeti-Park

Litschi-Wasserbock | Kobus leche kafuensis

Diese Gat­tung der Was­ser­bö­cke ist nur in klei­nen Tei­len in Angola, Bots­wana und Sam­bia anzu­tref­fen. Diese Anti­lo­pen­art lebt an Sümp­fen und in über­flu­te­ten Gegen­den. Sie ernährt sich fast aus­sch­ließ­lich von Sumpf­grä­sern. Damit sie sich im schlam­mi­gen Unter­grund gut fort­be­we­gen kann, hat sie weit spreiz­bare Klauen ent­wi­ckelt, die sie vor dem Ein­sin­ken bewah­ren.

Wildtiere im Serengeti-Park: Löwe
Wildtiere im Serengeti-Park

Löwe | Panthera leo

Früher waren Löwen über ganz Afrika, mit Aus­nahme der Regen­wäl­der und der Sahara, ver­b­rei­tet. Vor und wäh­rend der Eis­zei­ten bewohn­ten sie zudem ganz Europa und große Teile Asi­ens. Heute gibt es noch eine Gruppe im Gir-Natio­nal­park in Guja­rat (Indien) und noch einige Popu­la­tio­nen süd­lich der Sahara.

Wildtiere im Serengeti-Park: Mähnenspringer
Wildtiere im Serengeti-Park

Mähnenspringer | Ammotragus lervia

Der Mäh­nen­sprin­ger, auch Mäh­nen­schaf, Ber­ber­schaf oder Aou­dad genannt, lebt im nörd­li­chen Afrika (Marokko, West­sa­hara, Ägyp­ten, Sudan) in fel­si­gen, tro­cke­nen Regio­nen in Wüs­ten und Halb­wüs­ten. Mäh­nen­sprin­ger kön­nen sehr gut klet­tern! Sie sind, wie viele Wüs­ten­tiere, däm­me­rungs- und nacht­ak­tiv. In der Wüste gibt es bekannt­lich wenige Mög­lich­kei­ten, um sich bei Gefahr zu ver­ste­cken.

Wildtiere im Serengeti-Park: Mandrill
Wildtiere im Serengeti-Park

Mandrill | Mandrillus sphinx

Der Man­drill bewohnt die Regen­wäl­der Zen­tral­afri­kas. Man­drills leben meist auf dem Boden und klet­tern nur manch­mal auf Bäume. Sie leben in klei­nen Fami­li­en­ver­bän­den. Die Männ­chen sind meist etwas abseits, jedoch stets wach­sam und schüt­zen ihre Fami­li­en­mit­g­lie­der, wenn sich ein Feind näh­ert. Man­drills haben eine auf­fäl­lige, blau-rote Gesichts­zeich­nung.