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Wissenschaft im Serengeti-Park

Artenschutz, Forschung & Nachhaltigkeit

Seit der Grün­dung 1974 sind Arten­schutz, For­schung und Nach­hal­tig­keit ein wich­ti­ger Bestand­teil unse­rer Phi­lo­so­phie. Zu den wich­tigs­ten Erfol­gen zäh­len die welt­weit erste Aus­wil­de­rung eines in Europa gezüch­te­ten Breit­maul­nas­horns, die Aner­ken­nung als Zoo­lo­gi­scher Gar­ten 2004 oder die erste Geburt eines afri­ka­ni­schen Ele­fan­ten­ba­bys in Nord­deut­sch­land seit 30 Jah­ren.

Breitmaulnashorn - Wildtiere Serengeti-Park

Wir wol­len unser Wis­sen um die Natur wei­ter­ge­ben! Im Jahr 2009 erhiel­ten wir vom Nie­der­säch­si­schen Kul­tus­mi­nis­te­rium die begehrte Zer­ti­fi­zie­rung als außer­schu­li­scher Lern­ort im Bereich „Bil­dung für nach­hal­tige Ent­wick­lung“ und bie­ten ein
Päda­go­gik-Pro­gramm für Schü­le­rin­nen und Schü­ler aller Jahr­gangs­stu­fen an.

Hier fin­dest Du Infor­ma­tio­nen zu For­schung­s­pro­jek­ten.

Aktu­elle Pub­li­ka­tio­nen.

J. Rei­ners, K. Loth
Risi­ko­fak­to­ren bei der Nar­kose von Pfer­de­an­ti­lo­pen (Hip­po­tra­gus equi­nus) unter Feld­be­din­gun­gen

      13. Jah­res­ta­gung ZWE-DVG, Osn­a­brück, Deut­sch­land (2014)

    • Fall­be­richt Pfer­de­an­ti­lo­pen Abstract (pdf)
        Der dis­ku­tierte Fall­be­richt zeigt exem­pla­risch auf, dass selbst bei einem kom­p­li­ka­ti­ons­lo­sen Nar­ko­se­ver­lauf eine stille Aspi­ra­tion, der Druck auf das Lun­gen­ge­webe sowie der Stress durch die All­ge­mein­an­äst­he­sie und die Wahl des Nar­ko­se­mit­tels bei über­ge­wich­ti­gen Tie­ren mit klei­nen Lun­gen und einem volu­mi­nö­sen Pan­sen nach­hal­tige Aus­wir­kun­gen auf die respi­ra­to­ri­sche Gesund­heit von Zoo­wie­der­käu­ern haben kann.

X. Fan, W. Sang­pak­dee, A. Tanom­tong, A. Cha­vee­r­ach, K. Pint­hong, S. Porn­na­rong, W. Supi­wong, V. Tri­f­o­nov, G. Hov­han­ni­syan, K. Loth, C. Hen­sel, T. Liehr, A. Weise
Com­pre­hen­sive mole­cu­lar cyto­ge­netic ana­ly­sis of Bar­bary macaque (Macaca syl­va­nus)

        Biol J Arm, 66:98-102 (2014)

      • Affen­ge­ne­tik Stu­die Abstract (pdf)
          In die­ser Stu­die wurde die DNA von Ber­be­raf­fen (Gat­tung Maka­ken, Fami­lie Meer­kat­zen­ver­wand­ten) ana­ly­siert und Chro­mo­so­men bestimmt. Die Ergeb­nisse stim­men mit den Ergeb­nis­sen von ande­ren Maka­ken­ar­ten übe­r­ein und unter­mau­ern damit die bis­he­rige Ver­mu­tung, dass die gene­ti­sche Codie­rung für die mor­pho­lo­gi­sche Viel­falt der Fami­lie der Meer­kat­zen­ver­wand­ten noch gefun­den wer­den muss.

K. Loth, J. Rei­ners
A new approach to the safe ana­es­the­sia of ante­lopes and gazel­les: Con­s­i­de­ra­ti­ons oft he indi­vi­dual pati­ent rather than the spe­cies by means of a jum­pi­ness index and mathe­mati­cal fac­tor

        Inter­na­tio­nal Con­fe­rence on Disea­ses of Zoo and Wild Ani­mals, War­saw, Polen (2014), Proc. P.81, ISSN 1868-5846

      • Ante­lope Study Abstract (pdf)
          In die­ser Stu­die wird ein alter­na­ti­ves Dosie­rungs­sys­tem für Anti­lo­pen­nar­ko­sen vor­ge­s­tellt. Danach wer­den Nar­ko­se­do­sie­run­gen der ein­zel­nen Pati­en­ten nicht mehr bezüg­lich der Art, son­dern bezüg­lich eines Jum­pi­ness-Index und ihrer Kör­per­form bestimmt.